Schlagwort: Verwaltung
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Auf die Kürze kommt es an:
Das ist DER Quick Win der Digitalisierung. In der Verwaltungsdigitalisierung wird häufig über Wesentliches gesprochen: Strategien, Plattformen, Deadlines, Ziele. Große Lösungen eben. Die brauchen wir auch, aber die brauchen halt Zeit. Sehr viel Zeit. Wie können wir schnell und einfach das Leben der Menschen verbessern? …
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Verwaltungsmitarbeitende stehen Digitalisierung skeptisch gegenüber. Wirklich!? Die Realität sieht anders aus. Eine neue Erhebung zeigt: In einer Online-Befragung von 461 Beschäftigten in der öffentlichen Verwaltung war die grundsätzliche Haltung zur Digitalisierung überwiegend positiv.
Die eigentliche Bremse sind nicht Mitarbeitende, sondern unklare Prozesse, fehlende Kompetenzen, mangelnde IT-Infrastruktur oder schlicht zu wenig Zeit. Wenn wir also Digitalisierung erfolgreich gestalten wollen, müssen wir nicht (nur) Überzeugungsarbeit bei Mitarbeitenden leisten, sondern bessere Rahmenbedingungen schaffen: Weiterbildung, vereinfachte Prozesse, klare Verantwortlichkeiten und gute Technik. …
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Digitalisierung? Die Menschen sind bereit – die Services nicht.
Warum das so ist und was man dagegen tun kann. Der Weg zur Digitalrepublik ist noch lang. Und diverse Hürden müssen überwunden werden. Oft sind es aber nicht immer die offensichtlichen. …
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Die wahren Heldinnen der Digitalisierung: die Kommunen.
Warum sind sie so entscheidend – und warum hört man ihnen trotzdem so selten zu? Wenn in Deutschland über Verwaltungsdigitalisierung gesprochen wird, richten sich die Scheinwerfer meist auf Bund und Länder: große Programme, Strategien, Plattformen. Das ist wichtig – keine Frage. Und ja: Auch europäische Vorgaben sind notwendig, um digitale Funktionen über Staatsgrenzen hinweg zu…
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Was wir von Estland lernen können.
Und was nicht… Estland ist ein Vorbild für Digitalisierung. 100 % aller staatlichen Dienstleistungen sind digital verfügbar. Aber was genau machen die Esten besser? Und was nicht? Das sind meine Lektionen: …
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Potential hoch. Druck und Hürden auch:
So steht es um die EU Digital Identity Wallets. Die digitale Identität ist der Schlüssel, um einfach, schnell und effizient digitale Leistungen abzurufen (siehe mein Post letzte Woche). Und während bisher jedes Land in Europa an eigenen Lösungen gebastelt hat, kommt nun endlich der EINE FÜR ALLES: eIDAS 2.0. – die EU Digital Identity Wallets.…
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Warum Deutschlands sicherster Schlüssel kaum genutzt wird
In der Zukunft sollen alle Deutschen alle digitalen Dienstleistungen über eine einzige Plattform abrufen können, möglichst mit einmaliger Dateneingabe. Zur Einfachheit gehört auch, sich mit nur einem Schlüssel zu identifizieren. Und während der Rest noch Zukunftsmusik ist, gibt es diesen Schlüssel schon – ihn kennt nur kaum jemand. Noch weniger nutzen ihn: eID, die Online-Ausweisfunktion…
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Estland. Immer wieder Estland. Auch unsere Digital-Zahl der Woche stammt aus der baltischen Republik. 100 % aller staatlichen Dienstleistungen sind nun digital verfügbar. Also alle, wirklich alle. Rekord und ein echtes Vorbild für Deutschland und die Welt.
#Digitalisierung #Verwaltung #Estland #egoverment Foto von chris robert auf Unsplash …
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Deutschland will keine Digitalisierung? Falsch!
Die Menschen sehnen sich sogar danach, wie eine neue Studie zeigt. Rund 90 % der Deutschen wünschen sich, dass ihre Kommune noch mehr Gas gibt bei der Digitalisierung der Verwaltung. Dabei helfen wir gerne! Wie findet ihr das Digitalisierungs-Tempo eurer Kommune? …
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AI-Regulierung auch in den USA?
Es bewegt sich was im wilden Westen der Digitalisierung. Während in der EU mittlerweile der Data Act die AI und ihre Nutzung reguliert, waren die vereinigten Staaten bisher wie gewohnt skeptisch. Vor allem die Republikaner sträubten sich gegen eine Bundeslösung. Stattdessen haben einzelne Bundesstaaten eigene Regeln erlassen. Doch immer mehr Zivilklagen gegen die Firmen der…
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Schutzschild oder Bremse?
Wie Regulierung das Tempo der Verwaltungsdigitalisierung mitbestimmt. Digitale Verwaltung braucht Sicherheit. Da sind sich alle einig. Aber wie viel? Immer häufiger zeigt sich: Zu viele Sicherheitsauflagen bremsen genau die Projekte, die den Staat moderner machen sollen. Aktuell betrifft das vor allem die kritischen Infrastrukturen und Behörden. Neue Cyber-Regeln bringen neben mehr Sicherheit auch viele neue…
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In der Tat sind die technischen und vertraglichen Hürden die größte Herausforderung, die die Digitalisierung ausbremsen. Föderale Strukturen unterstützen die Verlangsamung in diesem Bereich.
Dabei könnten wir nicht nur in der Fläche längst viel weiter sein können, sondern zugleich auch bereits die Veränderungsprozesse deutlich beschleunigen und so nicht nur von analog auf digital umstellen, sondern die sich dadurch bietenden neuen Möglichkeiten auch gleich nutzen. Das Handwerk dazu haben wir längst, es muss nur noch genutzt werden. …
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In der Tat ist es sehr wichtig, um nicht zu schreiben: „elementar“, bei der Digitalisierung daran zu denken, für wen wir dies eigentlich machen. Und das sind nicht die Tech-Konzerne und auch nicht ein Buzzword, sondern es sind die Menschen wie Du und ich.
Digitale Verwaltungsleistungen zu beantragen, muss so einfach sein, wie ein Frühstücksbrot zu schmieren. Und gerade das ist es ja, wo Digitalisierung der analogen Welt einen Vorsprung hat: Wir können verschiedene Nutzendengruppen gezielt ansprechen und sie dort abholen und mitnehmen, wo sie gerade stehen. Erst so und dann wird ein beidseitiger Vorteil daraus, von dem alle…
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Ja, in der Tat lässt sich hier viel Zeit sparen – und damit auch Kosten, egal ob finanziell oder in Form von Zeit, die dann für andere Dinge zur Verfügung steht.
Aber auch die Behördenmitarbeitenden werden sehr davon profitieren, indem zeitfressende und manchmal langweilige, weil monotone Tätigkeiten entfallen. So entsteht dann endlich der notwendige Raum, um als ServicepartnerIn auftreten zu können, was in beiderseitigem Interesse sein wird – und vor allem auch die Wertschätzung den Menschen gegenüber steigern wird, die diesen Staat aufrecht erhalten unter Arbeitsbedingungen,…
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Auch die #Digitalisierung der #Verwaltung ist eigentlich ganz einfach. Denn die immer wieder hervorgebrachten Unterschiede zwischen Verwaltung und Wirtschaft sind marginal. Die Verwaltung kann so nicht nur von den Vorerfahrungen der Wirtschaft kostenlos profitieren, sondern sie hat zugleich die Macht, ihre #Standards selbst zu #gestalten.
Gerade deswegen reizt und motiviert es uns sehr, die sicherlich begründeten #Blockaden #aufzulösen, Mut zu machen sowie Menschen in der Verwaltung #mitzunehmen und zu unterstützen. …
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Ich freue mich natürlich, dass Hamburg so gut abschneidet. Schön wäre es, wenn es einen #gefühlten #Digitalisierungsindex jeweils für den beruflichen und den privaten #Alltag geben würde. Denn diese Indizes würden Auskunft über den Zuspruch oder die wahrgenommene Diskrepanz zwischen Erwartung und erlebter Verwaltungswirklichkeit geben.
Sehr gespannt bin ich deshalb, wie erfolgreich das #Pilotprojekt aus #Kassel wird, in dem das #Finanzamt eine erste Version der #Steuererklärung mit den ihr bekannten Daten erstellen soll: Was hier groß klingt, lässt sich aber auch in weniger komplexen Bereichen umsetzen. Wenn mein #Personalausweis bald abläuft, kann mich die zuständige Behörde ganz einfach darüber informieren…
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Liebes Netzwerk, die Verwaltungsdigitalisierung geht leider noch nicht so zügig voran, wie wir es gerne hätten. Grund genug, sich in diesen Prozess weiter aktiv einzubringen mit dem Ziel, Dinge zu beschleunigen. Das ist unsere Motivation. Da die Themen, Gespräche und Anfragen steigen, benötigen wir tatkräftige Unterstützung, um weiterhin zielgerichtet arbeiten, Themen vorantreiben und Gespräche eben…
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Seit letzter Woche ist unsere #App #BNOW endlich in der Vollversion verfügbar. Die App verfolgt konsequent eine #Nutzendenzentrierung, um die Brücke – in diesem Fall hin zum reichhaltigen Angebot in Bergedorf – zu bauen. Sie wurde im Auftrag des Bezirksamts #Bergedorf im namensgebenden Projekt „Bergedorf NOW“ entwickelt und mit Mitteln aus dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) gefördert. Herzlichen Dank an Jenny Ramm, Marlene Sandecki, Julia Staron, Tanja Tribian, Thorsten Kausch und alle UnterstützerInnen für die gute Zusammenarbeit.
Die App steht damit aber nicht still, sondern wird weiterhin kontinuierlich gepflegt: Filter werden angepasst, entfernt und ergänzt sowie vor allem weitere Orte hinzugefügt. Besonders erfreulich ist, dass wir die App als Team aus #FreelancerInnen aus unserem Netzwerk #ExpertenDigital entwickelt haben, so dass das bereitgestellte Budget sehr effektiv und effizient eingesetzt werden konnte. Vielen Dank an dieser Stelle…
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Um einmal mit Hermann Hesse zu starten: Jedem Anfang wohnt ein #Zauber inne. Wer eine #Verwaltungsleistung digitalisieren will, kennt vielleicht dieses motivierende Gefühl, wenn deutlich wird, dass die angedachte Lösung wirklich einen möglichen Mehrwert für beide Seiten bereitstellen könnte. Im besten Fall könnte sie sogar Spaß machen und die #Beziehung zwischen Behörde und Bürger oder Unternehmen verbessern.
Von dieser #Begeisterung getrieben wird dann oftmals schnell eine Lösung erarbeitet und damit dann allerdings viel von dem Potenzial verschenkt, das dieser Anfang mit sich bringt. Denn ein Ergebnis kann immer nur so gut sein, wie gewissenhaft wir die Ausgangslage bestimmt haben. Je besser, genauer und intensiver die Bedarfserhebung und Analyse der aktuellen Situation erfolgt,…
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Es wird ja viel über die #Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland gemeckert. Bei den digitalen öffentlichen Diensten stand Deutschland 2022 laut des Digital Economy and Society Index (#DESI) in der EU auf Rang 18 und hatte sich im Vergleich zum Vorjahr sogar noch um einen Platz verschlechtert (oder anders ausgedrückt: mindestens ein anderes Land hat zielführendere Maßnahmen ergriffen). Dass Deutschland in der Zwischenzeit besser abschneidet und vielleicht sogar endlich diesen kleinen Trend deutlich zum Positiven hin umgekehrt hat, um die EU aktiv in diesem Bereich mitzugestalten, davon ist leider nicht auszugehen.
An fehlenden #Digitalisierungsstrategien in Ländern, Kommunen und Städten kann es nicht liegen. Vielleicht sind allerdings gerade sie es, die für die aktuelle Situation mitverantwortlich sind, so paradox das auch klingen mag. Eine Strategie in der Verwaltung zu entwickeln, benötigt zunächst einmal Zeit, denn sie soll ja mindestens ein, besser drei und gerne noch mehr Jahre…
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Die #Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland geht ja nun leider nicht im notwendigen Tempo voran. Die Ursache dafür pauschal den #Behörden in die Schuhe zu schieben, ist ungerechtfertigt. Mitarbeitende in Behörden sind genauso Digitalisierungs-affin wie Berufstätige in anderen Branchen. Allerdings sind die #Rahmenbedingungen, unter denen sie arbeiten, ungleich komplizierter, was die notwendige Veränderung deutlich erschwert. Beschaffungswege für eine wenigstens zeitgemäße Ausstattung an Rechnern und Software sind lang, wenn sie denn überhaupt möglich sind. Neue Anforderungen und Prozesse parallel zur umfangreichen Arbeitslast einzuführen, ist nicht ohne weiteres möglich. Zudem ist die #Entscheidungsstruktur starrer als in vielen Unternehmen.
Gerade deshalb ist es sehr erfreulich, dass wir in unseren Gesprächen immer wieder eine große Motivation und #Digitalisierungskompetenz bei den Mitarbeitenden in Behörden erleben. Wie kann es gelingen, dieses Potenzial zu nutzen und zügig einzubinden? Anstatt komplexe und oftmals teure, weil abstimmungsintensive Vorhaben zu starten, ist es in der Regel hilfreich, mit kleinen Projekten zu beginnen, die schnell erste erlebbare Erfolge…
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Wir stellen immer wieder fest, dass die #Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland in verschiedenen Bereichen eher technikzentriert erfolgt. Dabei wird vergessen, dass es die Menschen, Unternehmen und Behörden sind, die Bedarfe haben. Und genau diese Bedarfe sind es, die im Zentrum stehen müssen, damit die #Digitalisierung nicht zum Selbstzweck wird. Mit einer gelebten #Nutzendenzentrierung kann der digitale Weg zum Amt für alle Beteiligten das reinste Vergnügen sein.
Je besser ein Onlineauftritt die #Selbstorientierung und die Selbständigkeit ermöglicht, desto größer ist die Nutzendenzufriedenheit. Das gilt für Verwaltungen genauso wie für andere Onlineangebote. Und damit steigt sehr wahrscheinlich auch das #Vertrauen in die digitale Verwaltung. Ergänzt durch die Möglichkeit, direkte Hilfe per Telefon, E-Mail oder auf anderen Wegen in Anspruch zu nehmen, je nachdem,…