Es bewegt sich was im wilden Westen der Digitalisierung.
Während in der EU mittlerweile der Data Act die AI und ihre Nutzung reguliert, waren die vereinigten Staaten bisher wie gewohnt skeptisch. Vor allem die Republikaner sträubten sich gegen eine Bundeslösung. Stattdessen haben einzelne Bundesstaaten eigene Regeln erlassen. Doch immer mehr Zivilklagen gegen die Firmen der künstlichen Intelligenz und diverse Gerichtsentscheide erhöhen den Druck. Nun haben sich erstmals Senatoren beider Parteien für eine einheitliche Lösung ausgesprochen. Das heißt für Firmen, die auch global an der Digitalisierung mitverdienen wollen, vor allem eines: Unsicherheit. Denn ob, wann und wenn ja welche Regeln gelten, wird sich in den nächsten Monaten entscheiden. Und die können dann geplante Geschäftsmodelle wieder umschmeißen. Für die Digitalisierung der USA gilt deshalb die Devise: erstmal abwarten, wie die Gesetze aussehen werden.
Was denkt ihr: Ist es gut oder schlecht, dass es auch dort bald vielleicht einheitliche Regeln gibt?
Foto von Swapnil Bhagwat auf Unsplash
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