Seit letzter Woche ist unsere #App #BNOW endlich in der Vollversion verfügbar. Die App verfolgt konsequent eine #Nutzendenzentrierung, um die Brücke – in diesem Fall hin zum reichhaltigen Angebot in Bergedorf – zu bauen. Sie wurde im Auftrag des Bezirksamts #Bergedorf im namensgebenden Projekt „Bergedorf NOW“ entwickelt und mit Mitteln aus dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) gefördert. Herzlichen Dank an Jenny Ramm, Marlene Sandecki, Julia Staron, Tanja Tribian, Thorsten Kausch und alle UnterstützerInnen für die gute Zusammenarbeit.

Die App steht damit aber nicht still, sondern wird weiterhin kontinuierlich gepflegt: Filter werden angepasst, entfernt und ergänzt sowie vor allem weitere Orte hinzugefügt. Besonders erfreulich ist, dass wir die App als Team aus #FreelancerInnen aus unserem Netzwerk #ExpertenDigital entwickelt haben, so dass das bereitgestellte Budget sehr effektiv und effizient eingesetzt werden konnte. Vielen Dank an dieser Stelle Pia Arndt, Konrad Alter und den weiteren beteiligten Personen für die gute Zusammenarbeit. Wer mehr über die App erfahren möchte, kann sie sich natürlich einfach herunterladen oder hier mehr erfahren: www.bergedorf.app.
Die App lässt sich nun aber nicht nur auch für weitere Städte, Bezirke und Kommunen nutzen, sondern ebenso für vergleichbare #Szenarien adaptieren, in denen es darum geht, gezielt #Menschen aus ihrer Perspektive heraus durch verschiedene Suchmöglichkeiten und in ihrer eigenen Sprache (!) an etwas heranzuführen. Denn vor allem viele Projekte der #Verwaltungsdigitalisierung sind nicht oder noch viel zu wenig aus #Nutzendensicht gedacht und entwickelt – ein Problem, dass in vielen Bereichen leider existiert. Die App lässt sich damit ebenso für die kostengünstige Bereitstellung eines #Serviceportals für eine Stadt oder für eine Kommune nutzen, das bzw. die eine intuitive Orientierung bei der Frage „Welchen Antrag soll ich bei welcher Behörde stellen und wer ist für mich zuständig?“ zum Beispiel für frischgebackene Eltern, Expats oder Unternehmensgründende geben soll. Der Ansatz kann aber ebenso gut als #digitaler #Lotse durch die Kulturszene einer Stadt oder etwa das Markenangebot in einer Einkaufsstraße fungieren.
Erste Gespräche finden bereits statt und wir sind schon gespannt auf das nächste Projekt, in dem wir Brücken bauen können.
Stefanie Klefisch Michael Deharde Maximilian Geers Marc Aschenberner Marius Block

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