Wat wi vun Estland lehren köönt.

Un wat nich…

Estland is en Vörbild för Digitaliseren. 100 % vun all staatlichen Deenstleistungen sünd digital verfüügbor. Man wat genau maakt de Esten beter? Un wat nich? Dat sünd mien Lektschoonen:

1. Konsequenz ansteed Kompromisse

Estland hett fröh beslaten, Verwaltung komplett digital to denken – nich as Torgaav, sondern as Standard.

2. Eenheit ansteed Verscheedenheit

Mit X-Road gifft dat en eenheitliche Dateninfrastruktur, de all Behörden tobetrouen verbinnt. Kloore Rullen, kloore Verantwoordlichkeiten, kloore Schnittstellen.

3. Allens dreiht sik üm de Digitale Identität

De eID is verplichtend, verbreedt un hoochfunktschonal. Se maakt sekere, gaue un medienbrookfrie Interaktschoonen mööglich.

Also allens perfekt? Nee.

1. Eenheitlichkeit bevörmundt

Een Lösung för all bedüüdt jümmer, lokale un regionale Besünnerheiten to ignoreren, man ok verscheden Anforderungen. Mennigmol mutt dat ok Sünnerlösungen geven.

2. Allens digital sluutt Lüüd ut

Nich all Lüüd köönt or wüllt Leistungen digital bruken. In Estland hebbt se keen Wahl: digital or gornich. Dat aver is nich jümmer mööglich un ok nich dörchgängig barriereefrie.

Fazit: Wi köönt veel vun Estland lehren, man nich allens. Wo find Ji den Gedanken, Leistungen blot noch digital antobeden?

Bild: Makalu för Pixabay.

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