Dat warrt jo veel över de #Verwaltungsdigitalisierung in Düütschland mopper. Bi de digitale öffentliche Deenste stünn Düütschland 2022 na den Digital Economy and Society Index (#DESI) in de EU op Rang 18 un harr sik in’n Vergliek to’t Vörjohr sogor noch üm een Platz verslechtert (or anners seggt: mindestens en anner Land hett zielführendere Maatnahmen drapen). Dat Düütschland tolievtiet beter afsnitt un villicht sogor endlich dissen lütten Trend düütlich to’t Positive hen ümdreiht hett, üm de EU aktiv in dit Rebeed mittogestalten, dorvun is leider nich uttogahn.

An fehlende #Digitaliseringsstrategien in Länner, Kommunen un Städer kann dat nich liggen. Villicht sünd aver jüst se dat, de för de aktuelle Situatschoon mitverantwoordlich sünd, so paradox dat ok klingen mag. En Strategie in de Verwaltung to entwickeln, bruukt eerstmol Tiet, denn se schall jo mindestens een, beter dree un geern noch mehr Johren den Weg wiesen. Dormit dat mööglich is, mutt dat Betätigensfeld reeselk gaut strukturiert un dormit beplaanbor wesen. Doch de Verwaltungsdigitalisierung steckt noch so bannig in en Findenphaas, dat en Strategie in dit Rebeed heel wohrschienlich al bi ehr Verabscheden veroldt wesen warrt.

Ok för Strategien gifft dat Gestaltensmöglichkeiten, üm in volatile Ümfeld liekers Halt, Struktur un en Richtung (vör)geven to köönen. Wat de düütsche Verwaltungsdigitalisierung aver villicht veel mehr bruukt, is weniger Strukturerensiever un Perfektschonismus, as veelmehr en #pragmaatschere #Rangahnweis. Denn wat ut Sicht vun eenzelne Verwaltungsmitarbeiders villicht noch nich ehr Ansprüch genög deit, is för Börgers un Bedrieven villicht al so’n groten Schritt, dat de #Nutzen wohrnahmen warrt un nich na dat Hoor in de Supp söökt warrt. Stefanie Klefisch, Stefan Heins, Michael Flach, Michael Deharde, Marius Block

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