Digitaliseren mit antrocken Handbrems?

So warrt Düütschland to’n Links-Spoor-Fohrer.

De digitale Verwaltung kämpft in Düütschland mit mehr Hindernissen as Odysseus op sien Reis. Een hett bit nu liekers kuum Beachtung funnen: de fehlende Dynamik vun de IT-Deenstlüüd. De Kronberger Kreis, en wetenschaftlichen Beirat vun de Stiftung Marktwirtschaft, wiest düütlich: Vele Probleme liggt nich an fehlende Technologie, sondern an de Strukturen vun’n Markt vun öffentliche IT-Deensten.

1. Dominanz vun öffentliche IT-Deenstlüüd bremst Innovatschoon ut

En zentral Ergebnis vun de Analys: De Landschaft vun de Verwaltungsdigitalisierung warrt hüüd överwiegend vun öffentlich-rechtliche IT-Deenstlüüd präägt – un dat bringt Probleme:

  • Geringen Innovatschoonsdruck
  • Geringen Effizienzdruck
  • Fehlenden Wettbewerb

2. Private IT-Deenstlüüd sünd to sülten inbunnen

Private Anbieders warrt in Düütschland düütlich sülten in Digitaliseringsprojekten inbunnen as in annere Länner. Grad private Technologiebedrieven köönt aver gauer Lösungen ümsetten, nutzerzentreerte Entwicklungsmethoden („UX-first“) infögen un verproovte Lösungen ut de Wirtschaft adapteren.

Wat denkt Ji? Weer en stärkere Öpnen vun’n Markt en echte Chance? Or bringt de Tosamenarbeit mit Privatbedrieven nee Risiken?

Born:

Kronberger Kreis (2025): Mehr Wettbewerb in de Verwaltungsdigitalisierung. Stiftung Marktwirtschaft.

Bild: LYCS Architecture op Unsplash

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