Laat dran?
Bremen verabscheedt KI-Strategie för de Verwaltung.
Worüm eerst nu? Harr en Strategie för de digitale Verwaltung nich al vör teihn Johr verabscheedt warrn möten? Jo – aver. Denn Bremen hett akraat vör teihn Johr al mol en Strategie beslaten, in de dat üm de Digitaliseren vun de Verwaltung güng. Man vun ChatGPT un Co. harr dor noch keeneen höört. Denn echten Ingang in’n Alldag hett de KI eerst siet 2022. Ok annere Bundesländer hebbt ehr Strategie mehrmals nee verabscheedt – denn wat lang gellen schull, kann bi de aktuelle Entwicklensgaudigkeit gauer veroldn as en apen Avocado.
Dat is also gaut un richtig, wenn Bund un Länner ehr Strategien jümmer wedder anpasst un verwiedert. Man wat steiht denn nu in de nee Bremen-Strategie?
Söven Handlensrebeden un 39 konkrete Projekten, u.a.:
· ressortöverschriedende Daten- un KI-Infrastruktur
· Kompetenzzentrum för KI in de Verwaltung
· automatiseerte Erfassen un Vörprüven vun standardiseerte Anträge
· betere ressortöverschriedende Datennutzung,
· KI-Unnerstütten för Bedeenste,
· KI-baseerte Utweerten vun Geo- un Verwaltungsdaten.
Bemarkenswert is ok, wat Bremen utdrücklich vermeiden will: en eensiedige Afhängigkeit vun eenzelne Anbieders or Technologien. De Verwaltung schall de Hooheit över ehr Daten bhollen. Dat schafft nich blot mehr Sekerheit, sondern vör allen mehr Vertroen. Wo find Du de nee Bremen-Strategie?
Bild: Hansjörg Keller för Unsplash
Bornen:
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