Tag: Szenarien
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Jo, in de Daad läсt sik hier veel Tiet sporen – un dormit ok Kösten, egal of finanziell or in Form vun Tiet, de denn för anner Dingen to Verfügung steiht.
Man ok de Behördenmitarbeiders warrt bannig dorvun profiteren, indem tietfretende un mennigmol langwielige, wiel monotone Tätigkeiten wegfallt. So entsteiht denn endlich de nödige Ruum, üm as Servicepartner optreden to köönen, wat in beedersiedigem Interess wesen warrt – un vör allen ok de Wertschätten gegenöver de Lüüd höcheln warrt, de dissen Staat opröchthollt ünner Arbeidsbedingen, de…
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Ok de #Digitalisierung vun de #Verwaltung is eegentlich ganz eenfach. Denn de jümmer wedder hervörbröchten Ünnerscheed twüschen Verwaltung un Wirtschaft sünd marginal. De Verwaltung kann so nich blot vun de Vörerfohrungen vun de Wirtschaft kostenlos profiteren, sondern se hett toliekertiet de Macht, ehr #Standards sülvst to #gestalten.
Jüst dorüm reizt un motiveert dat uns bannig, de seker begründeten #Blockaden #optolösen, Mood to maken sowie Lüüd in de Verwaltung #mittonehmen un to ünnerstütten. Hier finnst Du den Text op LinkedIn: https://www.linkedin.com/feed/update/urn%3Ali%3AugcPost%3A7366336651037409282
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Ik freu mi natürlich, dat Hamborg so gaut afsnitt. Schöön weer dat, wenn dat en #föhlten #Digitaliseringsindex jeweils för den beruflichen un den privaten #Alldag geven würr. Denn disse Indizes würrn Uskunft över den Toschprook or de wohrnahmene Diskrepanz twüschen Verwachten un erleevte Verwaltungswohrheit geven.
Bannig spannt bün ik dorüm, wo erfolgriek dat #Pilotprojekt ut #Kassel warrt, in dat dat #Finanzamt en eerste Version vun de #Steuererklärung mit de em bekannten Daten erstellen schall: Wat hier groot klingt, laat sik aver ok in weniger komplexe Rebeden ümsetten. Wenn mien #Personalutwies bald aflöppt, kann mi de tostännige Behörde ganz eenfach dorüver…
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Ik freu mi, dat wi uns as Team tosamenfunnen hebbt, üm de Digitaliseren vun de Verwaltung wieder ünnerstütten un vöranbringen to wüllen. Denn de Chancen sünd dor, man mutt se blot bruken. To faken verleert wi uns in de düütsche Gründlichkeit un de Söök na perfekte Lösungen, mit de wi uns tominst in dit Rebeed en beten sülvst in’n Weg staht. So stiggt de Kösten, verrinnt de Tiet un dat sinkt de Effektivität un Effizienz. Dat mutt aver nich so wesen. Un jüst dat wüllt wi ännern.
Hier finnst Du den Text op LinkedIn: https://www.linkedin.com/feed/update/urn%3Ali%3Ashare%3A7361137854699249666
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En inspireerend Verantstalten, Nadja Dietze. Dat hett Spaaß maakt, mal nich mit Woorden, sondern mit Biller to arbeiden. Nu mutt ik blot noch mien digitale Linienföhren beter maken, dormit ik mit Biller de sülve Wirken entfalten kann …
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Leev Netzwark, de Verwaltungsdigitalisierung geiht leider noch nich so gau vöran, as wi dat geern harrn. Grund noog, sik in dissen Prozess wieder aktiv intobringen mit dat Teel, Dingen to beschleunigen. Dat is unse Motivatschoon. Wiel de Themas, Snackereien un Anfragen stiggt, bruukt wi tatkräftige Ünnerstütten, üm wieder geziel arbeiden, Themas vöranbringen un Snackereien eben…
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Siet leste Week is unse #App #BNOW endlich in de Vullversion verfüügbor. De App folgt konsequent en #Nutzendenzentreren, üm de Brügg – in dissen Fall hen to dat riekhaltige Angebot in Bergedorf – to buun. Se wurr in’n Opdrag vun dat Bezirksamt #Bergedorf in’t naamgevende Projekt „Bergedorf NOW“ entwickelt un mit Middel ut dat Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ dör dat Bundesministerium för Wahnen, Stadtentwicklung un Buuwesen (BMWSB) fördert. Hartlichen Dank an Jenny Ramm, Marlene Sandecki, Julia Staron, Tanja Tribian, Thorsten Kausch un all Ünnerstütters för de gaude Tosamenarbeit.
De App steiht dormit aver nich still, sondern warrt wieder kontinuerlich pleegt: Filters warrt anpasst, wegnahmen un ergänzt sowie vör allen wieder Öörter tofoogt. Besünners erfreulich is, dat wi de App as Team ut #FreelancerInnen ut unse Netzwark #ExpertenDigital entwickelt hebbt, so dat dat bereedstellte Budget bannig effektiv un effizient insett warrn kunn. Velen Dank…
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Schöön, dat dat Book fardig is. Ik dörf mien Erfohrungen as Freelancer för de Arbeit mit Freelancerinnen un Freelancers hier infleten laten.
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Dor kann ik blot tostimmen, Stefanie Klefisch. Wi arbeidt to veel an Online-Lösungen, ansteed konsequent to digitaliseren un de Verwaltung grundlegend to ännern. Hier hoop ik mi noch mehr #Mood, ahn dorbi den Blick op de Nutzenden to verleren, deren Situatschoon dat #OZG jo verbetern schall.
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Üm mal mit Hermann Hesse antofangen: Jedem Anfang wahnt en #Tover in. Wer en #Verwaltungsleistung digitaliseren will, kennt villicht dit motiveerende Gefööhl, wenn düütlich warrt, dat de utdachte Lösung würklich en mööglichen Mehrweert för beide Sieden bereedstellen kunn. In’n besten Fall kunn se sogor Spaaß maken un de #Beziehung twüschen Behörde un Börger or Bedriev beter maken.
Vun disse #Begeisterung drieven warrt denn faken gau en Lösung utarbeidt un dormit denn aver veel vun dat Potenzial verschenkt, dat disse Anfang mit sik bringt. Denn en Ergebnis kann jümmer blot so gaut wesen, as gewissenhaft wi de Utgangslaag beslaten hebbt. Je beter, nauer un intensiver de Bedarfserheven un Analys vun de aktuelle Situatschoon…
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Dat warrt jo veel över de #Verwaltungsdigitalisierung in Düütschland mopper. Bi de digitale öffentliche Deenste stünn Düütschland 2022 na den Digital Economy and Society Index (#DESI) in de EU op Rang 18 un harr sik in’n Vergliek to’t Vörjohr sogor noch üm een Platz verslechtert (or anners seggt: mindestens en anner Land hett zielführendere Maatnahmen drapen). Dat Düütschland tolievtiet beter afsnitt un villicht sogor endlich dissen lütten Trend düütlich to’t Positive hen ümdreiht hett, üm de EU aktiv in dit Rebeed mittogestalten, dorvun is leider nich uttogahn.
An fehlende #Digitaliseringsstrategien in Länner, Kommunen un Städer kann dat nich liggen. Villicht sünd aver jüst se dat, de för de aktuelle Situatschoon mitverantwoordlich sünd, so paradox dat ok klingen mag. En Strategie in de Verwaltung to entwickeln, bruukt eerstmol Tiet, denn se schall jo mindestens een, beter dree un geern noch mehr Johren den…
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De #Verwaltungsdigitalisierung in Düütschland geiht jo nu leider nich in dat nödige Tempo vöran. De Ursaak dorvör pauschal de #Behörden in de Scho to schuven, is ungerecht. Mitarbeiders in Behörden sünd jüst so digitaliserensaffin as Berufstätige in anner Branchen. Allerdings sünd de #Rahmenbedingen, ünner de se arbeidt, ungliek komplizierter, wat de nödige Ännern düütlich swaarer maakt. Beschaffungswege för en tominst tietgemäße Utrüsten mit Rekners un Software sünd lang, wenn se denn överhaupt mööglich sünd. Nee Anforderungen un Verlöp parallel to de ümfangriek Arbeidslast intoföhren, is nich ahn wieder mööglich. Dorto kummt, dat de #Entscheedensstruktur starrer is as in vele Bedrieven.
Jüst dorüm is dat bannig erfreulich, dat wi in unse Snackereien jümmer wedder en groote Motivatschoon un #Digitaliseringskompetenz bi de Mitarbeiders in Behörden erleevt. Wodennig kann dat glücken, dit Potenzial to bruken un gau intobinnen? Ansteed komplexe un oftmals düre, wiel afstimmensintensive Vörhaven to starten, is dat in de Regel hülplich, mit lütte Projekten antofangen,…
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Wi stellt jümmer wedder fast, dat de #Verwaltungsdigitalisierung in Düütschland in verscheden Rebeden eher technikzentreert passeert. Dorbi warrt vergeten, dat dat de Lüüd, Bedrieven un Behörden sünd, de Bedarfen hebbt. Un jüst disse Bedarfen sünd dat, de in’n Zentrum staan mööt, dormit de #Digitaliseren nich to’n Sülvstteek warrt. Mit en levte #Nutzendenzentreren kann de digitale Weg to’t Amt för all Beteiligten dat rein Vergnögen wesen.
Je beter en Onlineoptritt de #Sülvstorienteren un de Sülvständigkeit mööglich maakt, um so grötter is de Nutzendentofredenheit. Dat gellt för Verwaltungen jüst so as för anner Onlineangebote. Un dormit stiggt heel wohrschienlich ok dat #Vertroen in de digitale Verwaltung. Ergänzt dör de Möglichkeit, direkte Hülp per Telefon, E-Mail or op annere Wegen in Anspruch to…
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Dat is würklich en bannig gauden Ansatz. Denn dat gifft so vele motiveerte Mitarbeiders in de Städer un Kommunen, so dat dat bannig schaad un geradezu en Verswennen weer, dit Potenzial NICH aktiv to bruken.
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Siet al dree Johr ünnerstütt en poor vun uns de Stadt Hamborg dorbi, Verwaltungsleistungen in’n Rahmen vun’t Onlinezugangsgesett (OZG) so to digitaliseren, dat ok annere Länner disse Onlineservices bruken köönt. Nu wurr dessen Novelle, dat OZG 2.0, vun’n Bundesrat afwiest – en gauden Tiedpunkt för uns, of the record mal de aktuellen Utforderungen un richtungsweisende Strategien to diskuteren, üm unsen Bidraag leisten un de Digitaliseren geziel wieder vöranbringen to köönen. Denn nach wie vör hinkt Düütschland achterher.
Velen Dank, Michael Deharde, Glenn Deiters, German Gustafsson, Stefanie Klefisch, Christoph Jansen, Oliver Lindner, Carolin Peinecke för den spannenden Workshop. Ik freu mi al op den wieder Uttuusch!! Hier finnst Du den Text op LinkedIn: https://www.linkedin.com/feed/update/urn%3Ali%3Ashare%3A7181957593190301696
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Wo wohr. Schrecklich, woför en poor Lüüd ehr Energie insett.
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