… finnt he in Turin. Johren later treckt he mit sien Fründin na Budapest. As de beiden Kinner kriegt, geiht dat torüch na Noorddüütschland, doch fief Johr later kriggt Tims Fro en gauden Job in Frankriek un de Familie treckt wedder üm. Kann sik jichenseen vörstellen, wo vele verscheden Behörden an dit erdachten Leven beteiligt weern?
Man mag sik dat gornich vörstellen. Glücklicherwies schall sik dat in Tokunft ännern. Denn ansteed Daten jedet Mol nee ingeven to möten, schöölt disse in Tokunft automaatsch twüschen de Apps un Plattformen vun de verscheden lokalen, regionalen un nationalen Statschoonen utwesselt warrn.
Jüst hier sett dat European Interoperability Framework an. Dat leggt de Grundregeln fast dorför, dat Verwaltung överhaupt tosamenarbeiden kann.
De wichtigsten Prinzipien:
- Interoperabilität mutt vun Anfang an mitdacht warrn
- Daten schöölt blot eenmol opnahmen warrn
Un denn binnen de Verwaltung bruukbor wesen
- Systeme mööt gemeensame Standards bruken
- Services mööt ut Sicht vun de Bruukers dacht warrn
Wat bedüüdt dat för Düütschland?
Nee Digitalprojekten köönt nich mehr isoleert entstahn. En kommunale Lösung mutt anslutfähig wesen. En Landesverfohren mutt bundeswied funscheneren. Un nationale Systeme mööt europäisch dacht warrn.
Hebbt Ji al mal länneröverschriedend Bürokratie erleevt? Wo interoperabel plant Ji nee Lösungen?
Bild: Nathan McBride för Unsplash
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