#Strategien bieten #Orientierung, reduzieren Komplexität und ermöglichen es, gemeinsam erfolgreich zu sein. Das gilt auch für eine Digitalisierungsstrategie. Länder investieren deshalb teilweise viel Zeit und Budget, um diese in einem gemeinsamen Prozess zu erarbeiten. Doch #Strategien haben einen #Planungshorizont von 3-5 Jahren und stoßen damit in sich verändernden Zeiten an ihre Grenzen.
Die #digitale #Transformation der Verwaltung will die Art und Weise verändern, wie Verwaltung stattfindet. Eine Digitalisierungsstrategie kann diesen Weg beschreiben. Schaut man sich aber die #Dauer an, die für diesen Entstehungsprozess teilweise einkalkuliert wird, dann kann es passieren, dass die Welt bereits eine andere ist, wenn die Digitalisierungsstrategie in #Beteiligungsformaten erarbeitet worden ist – von den hohen Kosten ganz zu schweigen. Sind Digitalisierungsstrategie deshalb also nicht das Instrument der Wahl für Verwaltungen?
Jein! Eine Digitalisierungsstrategie wird zurzeit noch an ihre Grenzen stoßen. Eine Strategie für die digitale Transformation kann dagegen aktuell einiges bewirken. Und sie zu erarbeiten, ist weder zeitaufwendig noch kostenintensiv. Denn es gibt für Deutschlands Verwaltung immer mehr sinnvolle #Standards wie die #DIN #SPEC #66336, #FIM oder #NOOTS, die den Weg des Veränderungsprozess bereiten.
Aber was fehlt noch, um daraus keine „Strategie von der Stange“ zu entwickeln, die damit droht zu verpuffen? Mit dieser Frage haben wir uns beschäftigt und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es zudem noch #drei #zentrale #Fragestellungen gibt, die es zu erarbeiten gilt. Nur drei! Darauf aufbauend lässt sich innerhalb eines Monats eine #individuelle und #passende Digitalisierungsstrategie für eine Kommune oder Stadt erarbeiten – mit oder ohne Beteiligung, die #Budget übrig lässt, um die #Transformation dann auch noch umsetzen zu können.
Image by David from Pixabay
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